Projektziel

Unter fortlaufender Einbindung von Echtzeitdaten soll ein dynamisches Lagebild einer Krisen- und Katastrophensituation erstellt werden, das den Rettungskräften eine umfassende Orientierung und Situationsbewertung ermöglicht.

Krisenszenario

Für die Hansestadt Hamburg wird das Szenario einer Sturmflut fokussiert, die einen Höchstwasserstand von über 8m erreicht. In Teilszenarien werden die Rettung Ertrinkender sowie eine Evakuierung des Stadtteils Wilhelmsburg betrachtet.

Förderung

Das Forschungs- und Entwicklungsprojekt Rescue-Mate wird mit Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) im Programm „Forschung für die zivile Sicherheit“ gefördert.

Aktuelle Mitteilungen

Umsetzungsphase von RESCUE-MATE mit Kickoffveranstaltung gestartet

am 8. Dezember 2023

Hamburgs neues Projekt, “RESCUE-MATE”, geleitet von der Innenbehörde und über einen Zeitraum von vier Jahren angelegt, erhält vom Bund eine Förderung von beinahe 9 Millionen Euro. Angesichts der steigenden Bedrohung durch Extremwetter wie Sturmfluten, die in den kommenden Jahrzehnten voraussichtlich häufiger und intensiver werden, sieht sich Hamburg zunehmend herausgefordert. Dies umfasst die Berücksichtigung ansteigender Meeresspiegel, häufigerer lokaler Extremwinde sowie die Folgen von Langzeit- und Starkregenereignissen für die deichgeschützten Gebiete.

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RESCUE-MATE geht in die Umsetzung!

am 23. Oktober 2023

Gruppenfoto der Teilnehmenden vom SifoLIFE-Kick-Off am 19. Oktober 2023 Im Rahmen des SifoLIFE-Wettbewerbs, der von der Bundesministerium für Bildung und Forschung initiiert wurde, hat RESCUE-MATE nach einer überzeugenden Konzeptphase eine Förderung in Höhe von ca. 9 Millionen Euro erhalten. Das Projekt geht damit nun in eine vierjährige Umsetzungsphase. Es ist das größte Vorhaben in der Förderlinie “SifoLIFE – Demonstration innovativer, vernetzter Sicherheitslösungen”.

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InnovationsForum Zivile Sicherheit

am 6. Mai 2022

BMBF-Innovationsforum “Zivile Sicherheit” 2022 Unter dem Motto “Vorbereitet auf morgen – die Zukunft der zivilen Sicherheit gestalten” hat das Projekt Rescue-Mate an der zweitägigen Konferenz für Zivile Sicherheit in Berlin teilgenommen. Dabei stand neben dem fünfminütigen Projektpitch und der Postersession das Netzwerken mit Partnern aus Wissenschaft und Wirtschaft im Vordergrund.

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Bürgerbeteiligung

am 20. Januar 2022

Bürgerbeteiligung bei Rescue-Mate Akzeptanz und Teilhabe durch Bürgerinnen und Bürger sind das Rückgrat jeder zukunftsweisenden Technologie. Im Katastrophenschutz bedeutet dies, dass Warn-Apps wie NINA, KATWARN oder BIWAPP angenommen und benutzt werden, dass Übungen auf Kooperation in der Bevölkerung stoßen und dass Sicherheitsmaßnahmen vertraut wird. In der Sozialforschung unterscheidet man zwischen mehreren Ebenen der Bürgerbeteiligung in Entscheidungs- und Forschungsprozessen.

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