Projektziel

Unter fortlaufender Einbindung von Echtzeitdaten soll ein dynamisches Lagebild einer Krisen- und Katastrophensituation erstellt werden, das den Rettungskräften eine umfassende Orientierung und Situationsbewertung ermöglicht.

Krisenszenario

Für die Hansestadt Hamburg wird das Szenario einer Sturmflut fokussiert, die einen Höchstwasserstand von 7m oder mehr erreicht. In Teilszenarien werden die Rettung Ertrinkender sowie eine Evakuierung des Stadtteils Wilhelmsburg betrachtet.

Förderung

Das Forschungs- und Entwicklungsprojekt RESCUE-MATE wird mit Mitteln des Bundesministeriums für Forschung, Technologie und Raumfahrt(BMFTR) im Programm „Forschung für die zivile Sicherheit“ gefördert.

Aktuelle Mitteilungen

RESCUE-MATE beim BMFTR-Innovationsforum „Zivile Sicherheit“ 2026

am 20. Oktober 2026

Mit einem digitalen Projektposter war RESCUE-MATE am 14. und 15. Oktober 2026 beim BMFTR-Innovationsforum „Zivile Sicherheit“ im World Conference Center Bonn vertreten. Im Mittelpunkt des Forums stand unter anderem die Frage, wie Forschung und Anwendung noch wirksamer miteinander verbunden werden können. Aus dem Austausch ergaben sich wichtige Impulse für den Transfer von Forschungsergebnissen in die Praxis. Drei Aspekte waren dabei besonders relevant:

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Accepted Paper at the 51st IEEE Conference on Local Computer Networks 2026

am 9. Oktober 2026

We are happy to announce that our paper “Force-Based Optimization of UAV 3D Placement for Fault-Tolerant FANETs” has been accepted at the Local Computer Networks Conference 2026.

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Published Paper in the HMD Praxis der Wirtschaftsinformatik Journal

am 7. Oktober 2026

We are happy to announce that our paper “Ziviler Katastrophenschutz: Einbindung von Bürgerinnen und Bürgern in Hochwasserszenarien und Sturmfluten mit mobilen Anwendungen” has been published in the HMD Praxis der Wirtschaftsinformatik Journal.

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RESCUE-MATE beim 3. Hamburger Zwillingstag

am 28. September 2026

Wie können Daten als Grundlage für vorausschauende Planung und konkrete Entscheidungen im Katastrophenschutz genutzt werden? Mit dieser Frage war RESCUE-MATE beim 3. Hamburger Zwillingstag vertreten – mit einem Impulsvortrag und einem Workshop rund um die Nutzung und Mehrfachverwendung von Daten. Simulation statt Überraschung Im Impuls „Simulation statt Überraschung – Präventive Planung und Entscheidungsunterstützung“ zeigte RESCUE-MATE, welchen Mehrwert verknüpfte Datengrundlagen für den Katastrophenschutz bieten können. Im Mittelpunkt standen die im Projekt entstehende dezentrale Datenplattform und ihre Anbindung an die „Urban Data Platform Hamburg“. Durch die Verknüpfung unterschiedlicher Datenquellen entsteht eine Grundlage für konkrete Anwendungen: Am Beispiel der Evakuierungsunterstützung bei einer Sturmflut wurde gezeigt, wie unter anderem Geodaten, Zensusdaten und Ergebnisse der Sturmflutsimulation zusammengeführt werden können. Dies ermöglicht eine verbesserte Lageeinschätzung und Entscheidungsunterstützung für Einsatzkräfte.

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